Wo ist der Jahrtausendschatz

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Hemmerlein, Walter
Am 12.01.1945 beginnt mit der Weichsel-Oder-Operation eine gewaltige Offensive der Roten Armee. Königsberg wird eingeschlossen und belagert. Zum Entsetzen der Museumsmitarbeiter stehen am 25. Januar immer noch Kisten des Bernsteinzimmers im Hof des Schlosses. Auch die Sammlung von Ostpreußens Gauleiter Koch ist noch auf seinem Gut am Rand der bedrohten Stadt. Diese zu retten und das Bernsteinzimmer zurückzulassen, könnte den Kopf kosten. Ein ortskundiger SS-Offizier bringt den Konvoi durch die russischen Linien. Er erreicht Thüringen. Hier übernimmt Standartenführer Albert Popp die Verantwortung und bringt die Sachen in Reinhardsbrunn und Weimar unter. Anfang April 1945 überrollen amerikanische Truppen die deutsche Verteidigung. Überstürzt leert Popp die Verstecke und leitet seine Fahrzeuge mit der kostbaren Ladung, unter Tarnung des Schweizer Roten Kreuzes, ins Vogtland. Am 11. April beobachtet ein Mann in einem Waldgebiet, wie Kisten in einen Bergwerksschacht geschleppt werden. Er sieht, was keiner sehen darf.

Viele sind dem Schatz auf der Spur. Erst der KGB und der DDR-Staat, dann eine Hundertschaft Privatleute. Erfolg haben sie alle nicht. Doch jetzt gibt es Neues – Neues vom Bernsteinzimmer und Neues von Kochs Schatz.

418 S. | Pb. | 13,5 x 20,5 cm

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