Wie ein schleichendes Gift

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Lenzing, Silvia
Nicole und Thomas Giehbeler könnten so glücklich sein, würde nicht Töchterchen Luisa in der Sonntagsschule gemobbt! Sachlich und konsequent klärt Thomas die Fronten, nachdem der schwerbehinderte Max zur Lösung des Problems beitragen konnte.
Als wäre das nur eine Übung gewesen, richten sich kurze Zeit später üble Gerüchte gegen Felix. Nicole meint den Beweis für deren Wahrheit zu finden und leidet mehr und mehr im Konflikt zwischen der Liebe zu ihrem Sohn Felix und dessen Neigung zu seinem Freund. Als sie bereit ist, ihre zwecklosen Sorgen an Jesus abzugeben, wird offenbar, welche romantische Lösung Gott inzwischen vorbereitet hat.

Ein emotionsgeladener Beziehungsroman als Fortsetzung von Eine Veeh-Harfe zum Verlieben immer wieder unterlegt durch ein paar Takte Musik auf der Veeh-Harfe oder gesungen vom attraktiven Felix.

304 S. | Pb. | 13,5 x 20,5 cm
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