Vom Brot allein

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Foto Polak-Sahm, Varda Text Sahm, Ulrich
Eine faszinierende fotografische Erkundungsfahrt durch die einzige Stadt der Welt, die sich im Himmel und auf Erden befindet. In ihr liegen die Hölle und der Eingang zum Paradies. Seit Jahrtausenden zieht des Menschen in diese Stadt, um zu sterben. In ihr hat Gott seine Wohnung bezogen. In ihr wurde ein Messias gekreuzigt, weitere Erlöser werden noch erwartet. In ihr wird es am Ende der Tage eng werden, wenn sich die auferstandenen "trocknen Knochen" versammeln. Die Apokalypse ist in dieser Stadt keine Prophezeiung, sondern Alltag: Jerusalem. Die israelische Fotografin Varda Polak-Sahm hat mit ihrer Kamera in dem irdischen Jerusalem Szenen mit himmlischer Symolik festgehalten. In dieser Stadt, der einzigen in der Welt, wo Christentum, Judentum und Islam in beängstigender Nachbarschaft aufeinander stoßen, erlebt man erst, wie sehr sich die Menschen mit ihren Bräuchen ähneln. In diesem Buch werden erstmals Fotos von der Vergoldung der Kuppel des Felsendoms veröffentlicht, des leuchtendsten und umstrittensten Wahrzeichens Jerusalems. Varda Polak-Sahm verfolgte mit ihrem Mann, dem deutschen Nahostkorrespondenten Ulrich W. Sahm, monatelang die Vergoldungsarbeiten. 112 S. | HC. | 23,5 x 27,5 cm
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